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    Fragen und Antworten

    Ab wann Babyschwimmen?

    Babys können bereits ab 10 Wochen an einem Babyschwimmkurs teilnehmen. In diesem Alter beginnen sie ihre Umgebung bewusster wahrzunehmen und reagieren stärker auf neue Sinneseindrücke.

    In unseren First Flow Babyschwimmkursen entdecken die Kleinen gemeinsam mit einer Bezugsperson spielerisch das Element Wasser. Das warme Wasser bietet eine geschützte Umgebung für erste positive Wassererfahrungen.

    Ist Babyschwimmen sinnvoll?

    Ja, Babyschwimmen ist für die frühkindliche Entwicklung äusserst sinnvoll.
    Die Bewegungen im Wasser fördern die Körperwahrnehmung, die Koordination und schaffen wertvolle gemeinsame Zeit zwischen Eltern und Kind.

    Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick: 

    • Motorik & Koordination: Im Wasser bewegen sich Babys anders als an Land. Der sanfte Widerstand des Wassers unterstützt die Muskulatur und hilft Babys, ihren Körper besser wahrzunehmen.
    • Sinneseindrücke: Auftrieb, Wassertemperatur und Bewegung bieten viele neue Eindrücke, die Babys spielerisch entdecken können.
    • Vertrauensaufbau: Die enge Begleitung durch eine Bezugsperson stärkt das Vertrauen, die emotionale Sicherheit und die gemeinsame Bindung. 

    In unseren First Flow Babyschwimmkursen steht dabei nicht das schnelle Lernen im Vordergrund. Viel wichtiger sind positive Wassererfahrungen, Vertrauen und Freude an der gemeinsamen Zeit im Wasser.

    Ist Babyschwimmen gefährlich?

    Nein, Babyschwimmen unter professioneller Anleitung ist grundsätzlich sehr sicher. In einem geschützten Rahmen stehen die Sicherheit und das Wohlbefinden deines Kindes an erster Stelle. Durch die ständige Begleitung einer vertrauten Bezugsperson wird das Wasser zu einem Ort des Vertrauens. In den vielen Jahren unserer Tätigkeit und den zigtausend Kursen haben wir noch keinen einzigen Zwischenfall verzeichnet.

    Warum Babyschwimmen bei First Flow sicher ist: 

    • Zertifizierte Kursleitung: Unsere ausgebildeten Kursleitenden bauen alle Übungen behutsam, altersgerecht und nach neuesten Sicherheitsstandards auf.
    • Individuelles Tempo: Bei uns gibt es keinen Druck. Dein Baby darf das Wasser spielerisch entdecken, und wir richten uns ganz nach seinen individuellen Bedürfnissen und seinem eigenen Rhythmus.
    • Maximale Geborgenheit: Dein Baby bleibt während des gesamten Kurses in engem Körperkontakt mit Ihnen, was emotionale Sicherheit und tiefes Vertrauen schafft.

    Wichtiger Hinweis: Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass dein Baby gesund ist. Bei Anzeichen von Krankheit, Fieber oder Unwohlsein sollte zum Schutz deines Kindes und der anderen Teilnehmenden auf den Kursbesuch verzichtet werden.

    Was tun, wenn mein Baby beim Babyschwimmen weint?

    Wenn dein Baby beim Babyschwimmen weint, ist das völlig normal und meist ein Zeichen dafür, dass es neue Eindrücke verarbeitet.

    Im Wasser wirken viele Sinneseindrücke gleichzeitig – Wärme, Bewegung, Geräusche und Nähe. Manche Babys reagieren darauf mit Neugier, andere brauchen einen Moment zur Orientierung. Weinen kann dabei eine ganz natürliche Reaktion sein.

    Wichtig ist, dass du deinem Baby Sicherheit gibst: Halte es nah bei dir, bleibe ruhig und gib ihm Zeit, anzukommen.

    In unseren First Flow Babyschwimmkursen wirst du dabei auch von der Kursleitung begleitet. Sie achtet darauf, dass die Abläufe klar und ruhig bleiben, gibt dir konkrete Anleitung und passt Übungen bei Bedarf an.

    Durch wiederkehrende Rituale und eine klare Struktur entsteht mit der Zeit Orientierung und Vertrauen – und viele Babys werden von Woche zu Woche entspannter im Wasser.

    Mehr dazu findest du in unserem Blogartikel: Mein Baby weint beim Babyschwimmen – was jetzt?

    Schadet Chlorwasser meinem Baby?

    Nein, Chlorwasser ist für Babys und Kleinkinder in der Regel unbedenklich. Chlor sorgt dafür, dass das Wasser hygienisch sauber bleibt und vor Keimen schützt. Unsere First Flow Babyschwimmkurse finden ausschliesslich in Bädern statt, deren Wasserqualität den gesetzlichen Richtlinien entspricht.

    Die wichtigsten Infos im Überblick: 

    • Hygienisches Wasser: Das Chlor sorgt dafür, dass das Wasser hygienisch einwandfrei bleibt.
    • Hautpflege nach dem Kurs: DDa Chlor die Haut etwas austrocknen kann, empfehlen wir, dein Baby nach dem Kurs kurz abzuduschen und die Haut anschliessend mit einer milden Lotion zu pflegen.
    • Sichere Umgebung: Unsere Kurse finden in Partnerbädern statt, deren Wasserqualität regelmässig kontrolliert wird.

    Wie warm muss das Wasser beim Babyschwimmen sein?

    Das Wasser beim Babyschwimmen sollte mindestens 32 °C warm sein, damit sich Babys wohlfühlen und nicht auskühlen.

    Babys können ihre Körpertemperatur noch nicht so gut regulieren wie Erwachsene. Ist das Wasser zu kühl, können sie schnell frieren oder sich unwohl fühlen.

    In unseren First Flow Babyschwimmkursen achten wir darauf, dass die Wassertemperatur mindestens 32 Grad beträgt und optimal auf die Bedürfnisse von Babys abgestimmt ist.

    Wie lange darf ein Baby im Wasser bleiben?

    Babys sollten in der Regel nicht länger als 30 Minuten am Stück im Wasser bleiben, damit sie nicht auskühlen oder überfordert werden.

    Da Babys ihre Körpertemperatur noch nicht so gut regulieren können, ist es wichtig, auf Anzeichen von Müdigkeit oder Kälte zu achten. Dazu gehören zum Beispiel Zittern, blaue Lippen oder Unruhe.

    In unseren First Flow Babyschwimmkursen sind die Lektionen genau auf die Bedürfnisse von Babys abgestimmt. Die Dauer ist so gewählt, dass sich dein Baby wohlfühlt und positive Erfahrungen im Wasser machen kann.

    Müssen Babys beim Babyschwimmen tauchen?

    Nein, Babys müssen beim Babyschwimmen nicht tauchen. In unseren Kursen ist das Untertauchen immer freiwillig und erfolgt nur, wenn du und dein Baby euch damit wohlfühlt.

    Babys werden zudem behutsam und Schritt für Schritt mit sogenannten Vorübungen an das Wasser und ein mögliches Untertauchen herangeführt. So können sie Vertrauen aufbauen und sich in ihrem eigenen Tempo entwickeln.

    Beim Babyschwimmen geht es nicht darum, etwas zu erzwingen, sondern darum, das Wasser spielerisch kennenzulernen. Manche Babys zeigen von sich aus Interesse am Untertauchen, andere brauchen mehr Zeit – beides ist völlig in Ordnung.

    In unseren First Flow Babyschwimmkursen stehen dabei Sicherheit, Vertrauen und positive Wassererfahrungen immer im Mittelpunkt.

    Was bringt Tauchen beim Babyschwimmen?

    Tauchen ist eine wichtige Grundlage für das spätere Schwimmenlernen. Nur wer sich im Wasser orientieren und eine stabile Wasserlage einnehmen kann, entwickelt mit der Zeit sichere Schwimmbewegungen.

    Zudem erleben viele Babys das Untertauchen als etwas Spielerisches und entwickeln dabei Freude am Wasser.

    In unseren First Flow Babyschwimmkursen wird das Tauchen deshalb behutsam vorbereitet und Schritt für Schritt aufgebaut. Dabei stehen Sicherheit, Vertrauen und positive Wassererfahrungen immer im Mittelpunkt.

    Wann sollte ein Baby nicht tauchen?

    Ein Baby sollte nicht tauchen, wenn gesundheitliche Einschränkungen vorliegen oder es sich unwohl fühlt. Dazu gehören zum Beispiel angeborene Herzfehler, Beeinträchtigungen des Gehörapparates oder die Zeit der Erholung nach einer Krankheit. In solchen Fällen empfehlen wir, dies vorgängig mit dem Kinderarzt abzuklären und sich bei Bedarf von unserem Kundendienst beraten zu lassen.

    Auch wenn dein Baby Angst zeigt oder sich beim Untertauchen nicht wohlfühlt, wird nicht getaucht. In unseren Kursen ist das Tauchen immer freiwillig.

    In der Methode Iris Augsburger bieten wir in solchen Situationen bewusst Alternativübungen an, sodass jedes Kind positive und sichere Erfahrungen im Wasser machen kann – ganz ohne Druck.

    Was braucht mein Baby fürs Babyschwimmen?

    Fürs Babyschwimmen brauchst du nur wenige Dinge. Viele Eltern fragen sich, was sie in den Schwimmkurs mitnehmen müssen - hier findest du die wichtigsten Sachen im Überblick.

    Für dein Baby:

    • Schwimmwindel
    • Badetuch oder Bademantel
    • Badeschuhe (falls dein Kind bereits laufen kann)
    • Duschmittel
    • Babylotion
    • Trinken und ggf. eine kleine Stärkung für nach dem Kurs
    • ggf. wärmende Kleidung für danach

    Für dich:

    • Badeanzug oder Badehose
    • Badetuch
    • Badeschuhe
    • Duschmittel

    In unserer Checkliste für Babyschwimmen findest du alle wichtigen Dinge nochmals übersichtlich zusammengestellt. 

    Wie oft sollte man mit Babys schwimmen gehen?

    Ein Babyschwimmkurs einmal pro Woche ist ideal, damit sich dein Baby Schritt für Schritt ans Wasser gewöhnen und neue Erfahrungen verarbeiten kann.

    Regelmässigkeit ist dabei entscheidend: Durch wiederkehrende Abläufe gewinnt dein Baby Vertrauen und Sicherheit im Wasser. Zu grosse Abstände können dazu führen, dass sich Babys immer wieder neu an die Situation gewöhnen müssen.

    In unseren First Flow Babyschwimmkursen bauen die Lektionen bewusst aufeinander auf, sodass dein Baby kontinuierlich Fortschritte machen und sich in seinem eigenen Tempo entwickeln kann.

    Was bringt Babyschwimmen für die Entwicklung?

    Babyschwimmen fördert die motorische Entwicklung, die Körperwahrnehmung und das Vertrauen im Wasser.

    Im Wasser bewegen sich Babys anders als an Land. Der Auftrieb erleichtert Bewegungen, während der Wasserwiderstand die Muskulatur sanft unterstützt. Gleichzeitig entstehen viele neue Sinneseindrücke, die Babys spielerisch entdecken können.

    Durch die regelmässige Bewegung im Wasser und die enge Begleitung durch dich sammelt dein Baby wichtige Erfahrungen, die sowohl die körperliche als auch die emotionale Entwicklung unterstützen.

    In unseren First Flow Babyschwimmkursen steht dabei nicht das schnelle Lernen im Vordergrund, sondern Vertrauen, Sicherheit und Freude an der gemeinsamen Zeit im Wasser.

    Dürfen beide Eltern am Babyschwimmkurs teilnehmen?

    Beim Babyschwimmen ist immer nur eine Bezugsperson gemeinsam mit dem Baby im Wasser.

    Eine zweite Person darf den Kurs gerne vom Beckenrand aus mitverfolgen. Je nach Bad ist dafür ein Eintritt erforderlich (z. B. im Bernaqua oder im Thermalbad Zurzach).

    Wie ernähre ich mein Kind vor dem Schwimmkurs?

    Dein Baby sollte nicht direkt vor dem Schwimmkurs, aber auch nicht mit leerem Magen ins Wasser gehen.

    Stillen kannst du dein Baby idealerweise bis etwa eine Stunde vor Kursbeginn. Bekommt dein Kind bereits feste Nahrung, sollte die letzte Mahlzeit rund zwei Stunden vorher erfolgen.

    Vermeide vor dem Kurs schwer verdauliche oder stark aufquellende Lebensmittel. Gut geeignet sind zum Beispiel milde Früchte, etwas Quark sowie Wasser oder Tee.

    Ab wann kann mein Kind schwimmen lernen?

    Unsere Let’s Swim Kinderschwimmkurse beginnen ab etwa 4 Jahren.

    In diesem Alter sind viele Kinder motorisch so weit entwickelt, dass sie Bewegungen im Wasser zunehmend bewusst steuern und sicherer ausführen können.

    Jüngere Kinder können bereits früh wertvolle Erfahrungen im Wasser sammeln und wichtige Grundlagen aufbauen. In unseren First Flow Kursen begleiten wir Babys und Kleinkinder von 10 Wochen bis 4 Jahren dabei spielerisch, sicher und in ihrem eigenen Tempo.

    Warum ist ein Schwimmkurs wichtig für mein Kind?

    Ein Schwimmkurs hilft deinem Kind, sicher im Wasser zu werden und schwimmen zu lernen.

    Schwimmen zu können ist ein Stück Sicherheit für das ganze Leben. Gleichzeitig fördert ein Schwimmkurs die motorischen Fähigkeiten, die Koordination und die allgemeine Fitness der Kinder.

    In unseren Let’s Swim Kinderschwimmkursen lernen Kinder Schritt für Schritt die Grundlagen des Schwimmens und gewinnen Sicherheit im Wasser.

    Ist Kinderschwimmen gefährlich?

    Nein, Kinderschwimmen ist grundsätzlich sehr sicher, wenn es unter professioneller Anleitung stattfindet.

    In unseren Let’s Swim Kinderschwimmkursen achten ausgebildete Kursleitende auf einen sicheren Ablauf und begleiten die Kinder Schritt für Schritt im Wasser. Die Übungen sind altersgerecht aufgebaut und fördern den sicheren Umgang mit dem Wasser. In den vielen Jahren unserer Tätigkeit und den zigtausend Kursen haben wir noch keinen einzigen Zwischenfall verzeichnet.

    Wichtig ist, dass sich die Kinder wohlfühlen und in ihrem eigenen Tempo lernen können.

    Finden die Schwimmkurse mit oder ohne Begleitperson statt?

    Die Let’s Swim Kinderschwimmkurse finden ohne Begleitperson statt.

    So können sich die Kinder ganz auf den Unterricht konzentrieren und lernen, sich selbstständig im Wasser zu bewegen.

    In Einzelfällen ist es möglich, dass Eltern den Kurs vom Beckenrand aus mitverfolgen.

    Müssen die Kinder zuvor Babyschwimmen gemacht haben?

    Nein, ein Babyschwimmkurs ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an einem Let’s Swim Kurs.

    Kinder, die bereits Babyschwimmen besucht haben, sind oft mit dem Wasser vertrauter. Aber auch Kinder ohne Vorerfahrung können in unseren Let’s Swim Kinderschwimmkursen Schritt für Schritt sicher schwimmen lernen.

    Welche Schwimmtechniken erlernen die Kinder?

    Die Kinder lernen je nach Alter und Niveau die Grundschwimmtechniken Brust, Rücken, Kraul und Delfin.

    Die Techniken werden Schritt für Schritt und in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen vermittelt. So können die Kinder ihre Fähigkeiten kontinuierlich aufbauen und weiterentwickeln.

    Zur Unterstützung setzen wir auch anschauliches Bild- und Videomaterial ein.

    Wie lange dauert es, bis ein Kind schwimmen lernt?

    Wie lange ein Kind braucht, um schwimmen zu lernen, ist von Kind zu Kind unterschiedlich und lässt sich nicht pauschal beantworten.

    Es hängt unter anderem von Alter, Vorerfahrung, Wassergewöhnung und Regelmässigkeit ab. Manche Kinder machen schnell Fortschritte, andere brauchen mehr Zeit.

    In unseren Let’s Swim Kinderschwimmkursen bauen die Lektionen aufeinander auf, sodass Kinder Schritt für Schritt Sicherheit im Wasser entwickeln – in ihrem eigenen Tempo und ohne Druck.

    Wie oft sollte mein Kind einen Schwimmkurs besuchen?

    Ein Schwimmkurs einmal pro Woche ist ideal.

    Schwimmen lernen braucht Wiederholung und Zeit. Durch die regelmässigen Lektionen kann dein Kind Bewegungen festigen und Sicherheit im Wasser aufbauen.

    In unseren Let’s Swim Kinderschwimmkursen lernen Kinder Schritt für Schritt – in ihrem eigenen Tempo und ohne Druck.

    Bekommt mein Kind ein Abzeichen?

    Nein, in den Let’s Swim Kinderschwimmkursen arbeiten wir bewusst ohne Abzeichen.

    So bleibt der Fokus auf dem sicheren Schwimmenlernen, ohne zusätzlichen Druck oder unnötige Kurswiederholungen. Die Kinder lernen in ihrem eigenen Tempo und entwickeln ihre Fähigkeiten Schritt für Schritt.

    Unsere Kurse basieren auf der Methode Iris Augsburger, bei der die Freude an der Bewegung und das selbstständige Lernen im Vordergrund stehen.

    Nach Kursende erhält dein Kind ein farbenfrohes Diplom, das auf unserer Webseite heruntergeladen werden kann.

    Was muss ich meinem Kind in den Schwimmkurs mitgeben?

    Für den Schwimmkurs braucht dein Kind vorallem Badekleidung, ein Badetuch und frische Kleidung für danach. 

    Das Wichtigste im Überblick:

    • Badeanzug oder Badehose
    • Badetuch
    • Duschmittel
    • Trinken und ggf. eine kleine Stärkung für nach dem Kurs
    • ggf. wärmende Kleidung für danach

    In unserer Checkliste für den Schwimmkurs findet du alle wichtigen Dinge nochmals übersichtlich zusammengestellt. 

    Was tun, wenn mein Kind Angst im Schwimmkurs hat?

    Wenn dein Kind im Schwimmkurs unsicher ist oder Angst zeigt, ist das nichts Ungewöhnliches.

    Kinder reagieren unterschiedlich auf neue Situationen im Wasser. Manche fühlen sich sofort wohl, andere brauchen etwas mehr Zeit, um Vertrauen aufzubauen.

    In unseren Let’s Swim Kinderschwimmkursen wird dein Kind dabei von der Kursleitung begleitet. Sie erkennt, wann ein Kind Unterstützung braucht, passt Übungen an und sorgt für einen sicheren Rahmen.

    So kann dein Kind Schritt für Schritt Sicherheit im Wasser entwickeln und in seinem eigenen Tempo Vertrauen gewinnen.

    Was tun, wenn meinem Kind der Schwimmkurs nicht gefällt?

    Wenn deinem Kind der Schwimmkurs nicht gefällt, lohnt es sich, ihm etwas Zeit zu geben.

    Gerade am Anfang sind die Eindrücke im Wasser neu und vielfältig. Manche Kinder brauchen ein paar Lektionen, um sich an die Situation zu gewöhnen und Vertrauen aufzubauen.

    Wichtig ist, dein Kind behutsam zu begleiten und nicht sofort aufzugeben. Auch ein Zusehen vom Beckenrand kann helfen.

    Die Kursleitung begleitet euch dabei und steht dir bei Fragen gerne zur Seite.

    Was ist die Methode Iris Augsburger?

    Die Methode Iris Augsburger ist ein Ansatz für das Lernen im Wasser.

    Kinder werden dabei Schritt für Schritt begleitet und sammeln sichere und positive Erfahrungen im Wasser. Im Zentrum stehen ein klarer Aufbau der Lektionen, die Freude an der Bewegung sowie die Entwicklung von Vertrauen und Sicherheit - ohne Druck.

    Mehr zur Methode Iris Augsburger findest du hier.

    Was unterscheidet die Methode Iris Augsburger von anderen Schwimmkursen?

    Die Methode Iris Augsburger unterscheidet sich durch einen klaren, strukturierten Aufbau und eine ruhige Lernumgebung.

    Kinder werden individuell begleitet und lernen Schritt für Schritt – in ihrem eigenen Tempo und ohne Druck. Wiederkehrende Abläufe geben Orientierung und helfen, Sicherheit im Wasser aufzubauen.

    Im Mittelpunkt steht nicht das schnelle Erreichen von Zielen, sondern eine nachhaltige Entwicklung von Vertrauen, Körpergefühl und Sicherheit im Wasser.

    Was zeichnet die Methode Iris Augsburger besonders aus?

    Die Methode Iris Augsburger zeichnet sich durch klare Strukturen, wiederkehrende Abläufe und eine individuelle Begleitung der Kinder aus.

    Die Lektionen sind sorgfältig aufgebaut und geben Orientierung im Wasser. Durch gezielte Wiederholungen können Kinder Bewegungen festigen und Schritt für Schritt Sicherheit entwickeln.

    Die Kinder lernen in ihrem eigenen Tempo und ohne Druck. Alters- und leistungsgerechte Gruppen sowie eine einheitlich ausgebildete Kursleitung sorgen für eine ruhige und unterstützende Lernumgebung.

    Kann ich einen Kurs buchen, wenn die erste Lektion bereits vorbei ist?

    Bei First Flow Babyschwimmkursen ist ein Einstieg bis zur 3. Kurswoche möglich, sofern noch freie Plätze verfügbar sind. Der Preis wird entsprechend angepasst.

    Bei Let’s Swim Kinderschwimmkursen ist ein Einstieg nach Kursbeginn leider nicht möglich.

    Kann ich von einem anderen Kursanbieter zur H2O Wasser erleben AG wechseln?

    Ja, ein Wechsel zu unseren Kursen ist jederzeit möglich.

    Gemeinsam schauen wir, welches Level am besten zu deinem Kind passt. So kann dein Kind dort einsteigen, wo es sich wohlfühlt und optimal weiterlernen kann.

    Muss mein Baby mit dem Level MINIS 1 beginnen oder ist ein Einstieg in ein anderes Level möglich?

    Nein, dein Kind muss nicht mit MINIS 1 beginnen.

    Ein Einstieg ist in jedes passende Level möglich. Entscheidend ist, welches Level am besten zum Alter und Entwicklungsstand deines Kindes passt.

    Am besten orientierst du dich an den Altersempfehlungen in der Kursausschreibung oder unser Kundenteam unterstützt dich gerne bei der Wahl des passenden Levels.

    Kann ich eine kostenlose Schnupperlektion besuchen?

    Nein, wir bieten keine kostenlosen Schnupperlektionen an.

    Unser Kundenteam berät dich gerne bei der Wahl des passenden Kurses.

    Kann ich meinen Platz im Kurs für die nächste Kursperiode vorreservieren?

    Ja, während der ersten drei Wochen des laufenden Kurses hast du ein Vorbuchungsrecht für die nächste Kursperiode.

    Wenn du dich in dieser Zeit für den Folgekurs anmeldest, ist dein Platz gesichert. Danach werden die freien Plätze für alle zur Buchung geöffnet.

    Wie kann ich einen Kurs buchen?

    Die Buchung erfolgt online über unsere Webseite.

    Dafür registrierst du dich einmalig und kannst anschliessend den gewünschten Kurs auswählen und buchen.

    Wie kann ich den Kurs bezahlen?

    Nach der Kursbuchung erhältst du per E-Mail eine Rechnung mit Einzahlungsschein.

    Gibt es einen Geschwisterrabatt?

    Ja, pro Kursperiode erhältst du 10 % Rabatt für jedes weitere Kind.

    Können verpasste Lektionen nachgeholt oder vergütet werden?

    Verpasste Lektionen können nicht vergütet werden.

    Wenn dein Kind krank ist, besteht jedoch die Möglichkeit, die Lektion nachzuholen – vorausgesetzt, es liegt ein Arztzeugnis vor und es gibt in der laufenden Kursperiode einen freien Platz in einem passenden Kurs.

    Ein Nachholen ist nur innerhalb der aktuellen Kursperiode möglich. Lektionen, die aus anderen Gründen verpasst werden (z. B. Ferien), können nicht nachgeholt werden.

    In welcher Sprache finden die Kurse statt?

    Unsere Kurse finden in deutscher Sprache statt.

    Alle sind herzlich willkommen – auch ohne perfekte Deutschkenntnisse. Bei Fragen unterstützt dich unser Kundenteam gerne.

     

    Wie lange dauert eine First Flow Lektion und wie lange ein Kurs?

    Eine First Flow Lektion dauert je nach Kursstufe 30 oder 45 Minuten, ein Kurs 8 Wochen.

    Die Dauer ist bewusst so gewählt, dass sie dem Entwicklungsstand der Kinder entspricht und gut verarbeitet werden kann.

    Wie lange dauert eine Let’s Swim Lektion und wie lange ein Kurs?

    Eine Let’s Swim Lektion dauert 60 Minuten, ein Kurs 7 Wochen.

    Die Lektionen bauen aufeinander auf und sind so gestaltet, dass Kinder Schritt für Schritt Sicherheit im Wasser entwickeln.

    Wieso gilt ein Fotoverbot in den Kursen?

    Zum Schutz der Kinder und zur Wahrung ihrer Privatsphäre.

    Wir möchten sicherstellen, dass sich alle Kinder und Familien im Kurs wohlfühlen und respektiert werden.

    Wie lade ich das Diplom für mein Kind herunter?

    Logge dich in dein Kundenkonto ein.

    Unter „Mein Konto – Diplome“ findest du das Diplom zum Download.

    Bei Fragen hilft dir unser Kundenteam gerne weiter.

    Wie füge ich in meinem Konto ein zweites Kind hinzu?

    Logge dich in dein Kundenkonto ein.

    Unter „Mein Konto – Meine Daten“ findest du den Button „Kind hinzufügen“.

    Bei Fragen hilft dir unser Kundenteam gerne weiter.

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    H2O Wasser erleben AG
    Kranichweg 6
    3074 Muri bei Bern

    info@wassererleben.ch

    Tel. 0848 577 977

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                   13:30 - 17:00
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